NEWS

15.03.2017 - Nebst Badminton live gab es Einblicke in das Leben einiger unterstützten Sportler von unserer Stiftung Basel ist Sport

Anlässlich des Monatsanlasses im März waren die Panathletinnen und Panathleten zu Gast beim Badminton Swiss Open in der St. Jakobshalle. OK-Präsident Christian Wackernagel gewährte spannende Einblicke zum diesjährigen Grossanlass, während unser frisch gewählter Panathlon-Präsident Rolf Klarer sechs der insgesamt neun Sportlerinnen und Sportler begrüsste, die von der Stiftung "Basel ist Sport" finanziell unterstützt werden. Anwesend waren Sonja Häsler und Karin Suter-Erath (Para-Badminton), Luc Heitz (Judo), Christopher Ullmann und Gregori Ott (Leichtathletik) sowie Joel König (Badminton). Auf unterhaltsame Art entlockte Rolf Klarer den Athleten unter anderem, wie sie die Beiträge auf ihrem sportlichen Weg einsetzen. Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung präsentierte Joel König eine eindrückliche Dia-Show von seinem zweimonatigen Trainingslager im Badminton-verrückten Malaysia. Wie immer kamen anschliessend die Gäste in den Genuss eines ausgezeichneten Thai-Buffets. Leider blieb Christian Kirchmayr, ein weiteres Talent, welches von der Stiftung gefördert wird, an seinem französischen Gegner Lucas Corvee in zwei Sätzen hängen und schied aus. Nichtsdestotrotz zeigte er nach seiner langen Verletzungspause ein gutes Spiel.

5.11.2016 - 1. Dan für Luc Heitz

Wir gratulieren Luc Heitz zu seinem 1. Dan. Mit diesem erreicht er einen weiteren Meilenstein in seiner Judokarriere. 

 

 

20.10.2016 - Panathlon Club und seine Stiftung ehren Sportler

Panathlon Club und seine Stiftung ehren Sportler Die diesjährige Panathlon-Preisverleihung zeigte einmal mehr die Breite der Sportarten in der Region Nordwestschweiz. Die Förderpreise gingen an den Pistolenschützen Adrian Schaub aus Zunzgen und die Basler Eiskunstläuferin Jérômie Repond. Beide wurden mit je 2000 Franken und einer persönlichen Urkunde beschenkt. Der Anerkennungspreis für ausserordentliche Dienste in seiner Sportart erhielt das Schwimm-Leistungszentrum Nordwestschweiz. Die Auszeichnung als „Guter Geist im Sport“ erhielt dieses Jahr Felix Ryter aus der Orientierungslauf-Familie zugesprochen. Die Feier wurde erstmals im St. Jakob Park in der V-Zug Lounge durchgeführt. Rund 70 Gäste waren anwesend und genossen sichtlich das traditionelle Zeremoniell.

 

Im Anschluss an diese stimmungsvolle Preis-Verleihung gab die Förderstiftung Basel ist Sport den Panathletinnen und Panathleten sowie den Gästen einen aktuellen Zwischenstand der Stiftung. Die junge Stiftung hat bereits Beachtliches erreicht, sodass Präsident Urs Berger nach nur anderthalb Jahren fünf Sportlerinnen und Sportler nennen konnte, die in den Genuss einer finanziellen Unterstützung kommen. Diese fünf wurden aus zehn Gesuchen, welche im Frühjahr eingegangen sind, von einem Fachgremium nach diversen Auswahlkriterien bestimmt. Es sind dies hoffnungsvolle Athletinnen und Athleten  aus diversen Sportarten: die Schwimmerin Jill Vivian Reich, Judoka Luc Heitz, die beiden Badmintonspieler Christian Kirchmayr und Joel König sowie Kugelstösser Gregory Ott. Damit diese Fünf ihre sportlichen Ziele erreichen können, sind finanzielle Zuschüsse unabdingbar. 

 

Jill Vivian Reich ist derzeit die schnellste Schweizer Schwimmerin in der Kategorie Open Water. Ihr Ziel ist weiter im Nationalkader dabei zu sein, an die internationale Spitze vorzustossen und an den Europameisterschaften teilzunehmen.

 

Badminton-Spieler Christian Kirchmayr ist als Vollprofi bereits amtierender Vize-Schweizer-Meister mit Ziel der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Sein Kollege Joel König will sich künftig in Europas Topten spielen, damit er zu Podestplätzen an grossen Turnieren kommt und sich ebenfalls für die Olympischen Spiele 2020 qualifizieren kann.

 

Judoka Luc Heitz ist schon Schweizer Meister in der U18 und U21 Kategorie und peilt als kurzfristiges Ziel gleiches in der nächst-älteren Altersklasse an. Langfristig will er Teilnahmen an EM, WM oder Olympische Spielen.

 

Last but not least ist Gregory Ott die derzeit  grösste Hoffnung im Schweizer Kugelstossen. Er hält acht Schweizer Rekorde (Kugel Indoor/Outdoor und Diskus) sowie 15 nationale Titel in den Disziplinen Kugelstossen und Diskus. Er ist Profi-Athlet und hat sich für kommendes Jahr die Finalteilnahme an den Hallen-Europameisterschaften sowie die WM-Teilnahme vorgenommen. Langfristig will er 2020 ebenfalls an die Olympischen Sommerspiele in Tokio.

 

Jeder von ihnen erhält von der Stiftung 6000 Franken pro Jahr. Dieser Förderbeitrag ist in einem einjährigen Vertrag festgelegt, der jedoch durchaus verlängerbar ist. „Wir haben ein schönes Zwischenziel erreicht“, bilanziert der gut gelaunte Präsident, „wollen aber noch viel mehr erreichen.“ Dazu gehöre neben den bestehenden Förderkandidaten weitere zu unterstützen sowie ebenfalls soziale Projekte zu subventionieren.

 

Medienberichte

Basellandschaftliche Zeitung

Telebasel